Wie ist ein Wasserbett aufgebaut?

Schlafen ist eine Tätigkeit die wir alle gerne ausführen. Allerdings unterscheiden wir uns darin, wie wir diesen Genuss erleben. Manche bestehen auf fünf Kopfkissen und liegen dann immer noch zu hart, anderen genügt auch eine harte Matratze, solange sie zu Hause schlafen können.

Aufbau eines Wasserbettes

Wasserbettaufbau-Traumreiter

 
Auf Wasser schläft es sich leichter
Immer mehr Menschen steigen jedoch heutzutage auf bequeme Wasserbettarten um, mit denen sie ihren Körper beim Schlafprozess unterstützen und sich so erholsamere Nächte ermöglichen. Dadurch eröffnen sich neue Vorteile. Das beinahe drucklose Liegen wird oft mit einem Schlaf auf einer besonders weichen Wolke verglichen, wodurch man in eine intensivere Tiefschlafphase eintauchen kann, die dem Körper schnellere Regenerationsprozesse ermöglicht. Vor allem in einer intensiven Arbeitswoche bleibt nur wenig Zeit für den Schlaf, sodass eine zügige Regeneration sehr wichtig ist. Dies ist einer von vielen Gründen, warum sich eine Großzahl an Menschen für verschiedene Wasserbetten, wie zum Beispiel Traumreiter Produktsegmente, entscheidet und dadurch den eigenen Schlafprozess verbessert. Auch die hygienischen Bedingungen werden durch die Anschaffung eines solchen Betts angehoben, da alle Teile waschbar sind.

 

 

 
Aufbau
Es gibt viele verschiedene Arten von Wasserbettsystemen, die sich allerdings im grundsätzlichen Aufbau gleichen und sich nur in der Konstruktionsweise oder im Material unterscheiden. Einer der wichtigsten Bestandteile ist die Heizung, die das Wasser auf von unten erhitzt. Hierbei kann es sich um eine Folien-, Keramik- oder Carbonheizung handeln, die auf einer Bodenplatte angebracht wird. Der Wasserkern selbst wird durch eine Sicherheitswanne (meistens aus Schaumstoff) von der Heizung getrennt.
Solche Wasserkerne können verschiedene Nachschwingzeiten und Wellenberuhigungsgrade besitzen, welche durch eingelegte Vliesmatten reguliert werden. Die Härte des Bettes wird alleine durch die Füllmenge bestimmt.

Arten
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Wasserbetten. Hardside-Betten zählten zu den ersten Modellen und umfassen den Wasserkern mit dem eigenen Möbelrahmen.
Softside-Betten haben eine eigene thermoisolierende Schaumstoffwanne, die in jedes Bett eingebaut werden kann.

Masterpiece-Modelle vereinen mit einem gepolsterten Möbelrahmen beide Grundarten.
Isolit-Wasserbetten sind durch eine Wärme reflektierende Isolierung besonders energiesparend.
Daneben gibt es noch einige Leichtgewicht-, Gel- oder Schlauchsystemwasserbetten.

Lebensdauer und Sicherheit
In der Regel halten die Wasserkerne bis zu zwölf Jahre, sollten aber wie die restlichen Komponenten regelmäßig gepflegt und gereinigt werden. Ein Auslaufen des Wassers kommt nur in seltenen Fällen durch das Einwirken spitzer Gegenstände oder mangelhafte Pflege zustande. Durch das große Auffangbecken und eine Sicherheitsfolie stellt dies aber keine Bedrohung für das Schlafzimmer dar.

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