Betten ein wichtiges Möbelstück

Zu jeder Wohnung gehört auch eine Schlafgelegenheit. Ob es sich um ein Bett oder ein
Schlafsofa handelt ist nebensächlich, wichtiger ist dabei dass es bequem ist. Leider können
diesen Schlafkomfort Sofas selten auf Dauer bieten. Als Notlösung oder mal für Besuch, mag
dies jedoch ausreichen. Daher entscheiden sich doch viele dafür ein Bett zu kaufen, wozu
natürlich auch eine gute Matratze gehört.

Große Auswahl an Betten

Wer sich günstige Betten kaufen möchte, hat vielleicht schon genau Vorstellungen vom Aussehen.
Ob es eher Holz oder Metall sein sollte, modern oder eher antik. Um ein schönes Gesamtbild
zu ergeben, ist es gut wenn auch das Bett zu den anderen Möbeln im Schlafzimmer passt.
Wird allerdings eine komplette Schlafzimmereinrichtung gekauft, dann ist der Stil noch nicht
vorgegeben und es kann nach eigenen Wünschen ausgesucht werden. Einen guten Überblick
über das Angebot bietet ein Besuch in einem Einrichtungshaus oder das Durchstöbern von
Einrichtungskatalogen.
Wird ein Bett gekauft ist nicht nur das Aussehen, sondern auch die Größe wichtig. Für eine
Einzelperson reicht ein normalbreites Bett mit einem Meter oder 1,20 m. Jedoch werden auch
französische Betten mit einer Gesamtbreite von 1,40 m gerne gekauft. Für ein Ehepaar bieten
sich Doppelbetten zwischen 1,80 m und 2,00 m Breite an. Für besonders große Personen sind
Sondermaße was die Länge betrifft möglich.

Bettenvarianten

Nicht nur in der Größe unterscheiden sich die Betten. Auch in ihrer Aufmachung gibt es
große Unterschiede. Solche Varianten wären zum Beispiel ein Bett mit Bettkasten, in dem
verschiedenes verstaut werden kann, oder ein Himmelbett, das besonders romantisch wirkt.
Normale Betten stehen auf vier Füßen und bieten je nach Tiefe Platz für Unterbettboxen.
Des Weiteren werden Betten mit Schubladen angeboten, in denen auch so manches seinen
Platz finden kann. Die Auswahl ist hierbei wirklich groß und es hängt vom Platzangebot im
Raum ab und vom individuellen Geschmack, für welches sich am Ende entschieden wird.

Rattan bringt Flair und Charakter in den Garten

Mit ein wenig Zeit und Lust lässt sich der Wohnraum in ein Luxusparadies für den Alltag verwandeln. Die Voraussetzungen dafür sind lediglich ein wenig Inspiration, ein Hauch Kreativität und das Ganze gut durchgeschüttelt mit einer guten Portion praktischem Denken! Denn auch mit einem Garten lässt sich der Wohnraum ideal erweitern und für Barbecues, dem Sonnenbaden sowie Spiel und Spaß optimieren.

Bei der Wahl der Möbel ist es ungemein wichtig, auf eine langfristige Beständigkeit zu achten. Das gilt vor allem für den Garten, wo Möbel oft den abwechslungsreichen Einwirkungen von Wind und Wetter ausgesetzt sein müssen. Bei der Verwendung dieses Edelholzes namens Rattan profitieren Garteneigentümer von der hohen Widerstands- und Strapazierfähigkeit, die den harten Voraussetzungen des Wetters gewappnet sind und auch großen Belastungen standhalten. Das gilt besonders für Rattan Gartenmöbel aus Polyrattan, einer Kunstfaser, die sich selbst von kalten Minusgraden nicht angreifen lässt. Mit Polyrattan kann der Hauseigentümer seinen Gartenstuhl problemlos auch im Winter im Garten stehen lassen. Zudem ist Rattan sehr vielfältig und wird in der Verarbeitung von vielen unterschiedlichen Möbeln verwendet, wie beispielsweise bei einem Gartensessel oder sogar ganzen Sitzgruppen.

Gartengestaltung kann so viel Freude bereiten! Wenn der Sitzbereich steht, lässt sich schnell auch ein Plätzchen für den Grill finden. Viele bevorzugen heutzutage einen Gasgrill, da er schneller einsatzbereit ist und entsprechend eher mit dem Grillen beginnen kann, als beispielsweise ein Holzkohlegrill. Und da ein Grillabend sogar bis tief in die Nacht gehen kann, beugt ein Heizstrahler gegen kühle Abendtemperaturen vor und hüllt den Gartenbereich stets in eine angenehme Wärme. Nach dem Essen kommt dann ein wenig Bewegung der Verdauung zugute. Trampoline sind besonders beliebte Freizeitgeräte – ein Trampolin mit Sicherheitsnetz mindert außerdem die Verletzungsgefahr. Familien mit Kindern könnten ihren Lieblingen auch ein Baumhaus oder ein Spielhaus in den Garten stellen. Als Material ist für ein rustikales Spielhaus Holz gut geeignet.

Best Practice: mediterranes Wohnen

Mit dem mediterranen Wohnstil holt man sich ein Stück Urlaub in die eigenen vier Wände; nicht umsonst ist diese Art der Wohngestaltung so beliebt.

Mediterranes Wohnen zeichnet sich durch warme und kräftige Erdfarbtöne wie Orange, Terrakotta oder Ocker aus. Diese vermitteln dem Raum Wärme und Behaglichkeit; zugleich strahlen sie pure Lebensfreude aus. Vor allem im Wohnzimmer ist mediterranes Wohnen ein Muss, doch auch in Schlafzimmer, Küche und Diele wirken mediterrane Elemente sehr gut.

Ganz entscheidend für das mediterrane Wohnen ist die Wahl der geeigneten Möbel. Insbesondere Möbel aus Massivholz oder Rattan passen sich diesem Stil sehr gut an. Auch Möbel mit Eisenelementen passen hervorragend zum mediterranen Wohnen. Ebenfalls möglich sind natürlich Holzmöbel; die gelaugte Kiefer eignet sich hier besonders gut.
Der Boden sollte bestenfalls aus rustikalen Holzdielen oder Fliesen bestehen; nur so kommen die Möbel optimal zur Geltung.

Die Wände kann man wahlweise ebenfalls in warmen Farbtönen streichen. Vor allem in großen Räumen mit viel Sonneneinstrahlung wirkt dies sehr edel. Sehr schön zum mediterranen Wohnstil passen aber auch einfache weiße Wände, welche mit einer entsprechenden Putztechnik verschönert werden können. Sehr gut passen auch die aktuellen Wandtattoos, etwa mit Pflanzenmotiven wie Oliven- oder Zitronenbäumen.

Abgerundet wird dieser Stil durch die passenden Accessoires, etwa Vorhänge und Stoffe, die natürlich ebenfalls in kräftigen Farben gehalten sein sollten. Terrakottatöpfe, in welchen üppige Grün- und Blühpflanzen gedeihen können, sollten ebenso wenig fehlen.

Wieder im Trend: die klassische Wohnküche

Nachdem lange Zeit die möglichst kleine und praktische Nischen-Küche mit wenig Freiraum vorherrschte, ist jetzt wieder das Zeitalter der klassischen Wohnküche zurückgekehrt. Gegenüber dem aus den Bereichen Speisen und Wohnen ausgegliederten separaten Kochbereich setzt sich nun wieder vermehrt die geräumige Küche mit viel Platz zum Speisen und Wohnen durch.

Die Nischen-Küche wurde allein schon wegen des Platzmangels weitgehend nur zum Kochen genutzt. Gegessen wurde im separaten Esszimmer, sofern ein solches vorhanden war. Diese Wohnsituation verdrängte jedoch stark das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Aspekt des gemeinschaftlichen Kochens. Seit einigen Jahren setzt sich jedoch zunehmend ein gegenläufiger Trend zu größeren Küchen durch, und so kommen sie in der Wohnküche wieder zusammen: die Zubereitung der Speisen und das Soziale.

Die Wohnküche ist die perfekte Verbindung von Wohnen und Kochen. Während das eine Familienmitglied kocht, können die anderen dabei helfen, oder es sich im wohnlich eingerichteten Essbereich bei einer schönen Tasse Tee oder Kaffe gemütlich machen und dabei vielleicht das ein oder andere Gespräch beginnen. Die Wohnküche wird dadurch unvermeidlicherweise zum Treffpunkt der gesamten Familie. Auf dem großen Esstisch können Spiele gespielt oder die nächsten Familienausflüge geplant werden. Anstatt im Wohnzimmer zu sitzen und fernzusehen, während sich ein Familienmitglied alleine in der Küche damit beschäftigt, die Speisen für das Mittagessen vorzubereiten, kann man all dies in einer Wohnküche vereinen. Auch die Gäste müssen sich keine Gedanken mehr darüber machen, wie sie sich am besten alleine beschäftigen, solange in einem anderen Raum Kaffee aufgebrüht und Kuchen geschnitten wird.

Geht es um das Thema Möbel, kann man bei der geräumigen Küche viel kreativer als bei einer Kochnische am Werk sein. Sollen die Funktionsbereiche wie Kochen, Speisen und Wohnen farblich getrennt werden? Stimmt man die Möbel der verschiedenen Bereiche aufeinander ab oder gestaltet man jeden Bereich individuell? Welchen Ton sollen die Wände haben, aus welchem Material die Möbel bestehen? Mehr Raum bietet eben mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Ob es nun um die Gestaltung, den Sinn für Familie oder das Gemeinschaftsgefühl geht – die Vorteile einer Wohnküche sind zahllos.

Ihre Büroausstattung arbeitet mit

Die richtige Büroausstattung ist ein wichtiges Thema für jeden Arbeitgeber, denn sie kann die Mitarbeiterleistung positiv aber leider auch negativ beeinflussen. In der Einrichtung des Büros sollte sich die Unternehmenskultur wiederspiegeln, die Mitarbeiter sich wohlfühlen und ungestört arbeiten können.

Kennen Sie das auch? Sie versuchen konzentriert zu arbeiten, können es aber nicht, denn Ihre Kollegin redet laut am Telefon und Ihr Kollege hackt im Maschinengewehrtakt auf seine Tastatur ein. Gleichzeitig verpestet der häufig genutzte Drucker die Raumluft. Dann haben Sie auch schon den Faden verloren, an dem Sie sich bis jetzt durch das Projekt hangeln konnten. Also gehen Sie zum Denken erstmal auf Toilette, denn auf Ihrem Platz können Sie sich nicht ungestört fünf Minuten zurücklehnen, um zu denken – auf diesem Drehstuhl sowieso nicht!

Sie werden Ihre telefonierende Kollegin nicht abschalten können und Ihr wild dahin schreibender Kollege wird wegen Ihnen auch nicht aufhören zu arbeiten. Was Sie relativ einfach ändern können ist der von Ihnen verwendete Bürostuhl. Denn mit dem richtigen Bürostuhl kann man viele Dinge buchstäblich einfach aussitzen.

Heute gibt es Bürostühle, die perfekt zur jeweiligen Unternehmenskultur passen – egal ob traditionell, modern oder praktisch. Gleichzeitig sieht man diesen Stühlen nicht an, dass sie eigentlich individuell auf den jeweiligen Mitarbeiter eingestellt sind. Durch Stellschrauben, Kippschalter und Hebel können Sie bei nahezu jedem zeitgemäßen Drehstuhl den richtigen Dreh einstellen. Sie können einfach – während Sie darauf sitzen – einstellen, ob Sie eine weiche Federung der Lehne wünschen um in die Denkerpose zu kommen, oder ob Sie einen relativ harten Wiederstand brauchen, der Ihnen das erforderliche Rückgrat weiter verstärkt.

Ob Bürostuhl, Chefsessel oder Drehstuhl – alle sollten ausreichend flexibel sein, um sich der jeweiligen Situation und Ihrer Tagesform anzupassen. Dies bedeutet eine häufige Veränderung der Sitzposition, die gegen die vielfach vorkommenden Rückenprobleme helfen. So verschmilzen Ergonomie und Moderne in Ihrem Stil und Sie können eventuell auftretende Störungen aussitzen.