Top oder Flop: Polstergarnitur

Polstergarnituren machen den Raum wohnlich. Sie sind ein Treffpunkt für die ganze Familie. Ob zum Fernsehen, Musik hören, Kuscheln, Lesen oder Reden, Polstergarnituren bringen alle zusammen. Das Angebot ist dabei riesig und reicht von den eher zeitlosen Stil Garnituren, großen Wohnlandschaften. Ledergarnituren im Kolonialstil über ganz moderne geradlinige Polsterteile bis zu verrückten Kreationen für flippige junge Leute. Für jeden Geschmack
gibt es etwas Passendes. Wo man seine Polstergarnitur kauft, ist zum einen eine Frage des Geldbeutels und
zum anderen eine Frage des Lebensstils. Mancher muss aus Prestigegründen unbedingt Markenprodukte haben, für andere ist einzig die Funktionalität entscheidend und er kauft genau so gerne beim Discounter Möbel.
Sicher kann man nicht sagen, dass Polstermöbel vom Discounter eine schlechte Qualität haben. Die günstigen Preise der Discount Möbel sind eher durch die riesigen Stückzahlen bei der Herstellung bedingt. Ob eine Polstergarnitur Top oder Flop ist, hängt vom Modell, dem verwendeten Material, der Verarbeitung und vom Geschmack des Käufers ab. Sowohl Discount Möbel als auch teure Designer Einzelstücke können mit Federkern und auch mit Schaumgummifüllung verarbeitet sein, bei beiden sind teure Bezugsstoffe, gutes Leder, echtes Holz aber auch preiswertere Materialien möglich. Mancher Kunde liebt legere lose weiche Polster, in die er sich fast hereinfallen lassen kann. Anderen gefällt ein gradlinig gebautes fest gepolstertes Sofa oder ein strammer Sessel einfach besser und man kann auch leichter daraus wieder aufstehen. So wie es verschiedene Geschmacksrichtungen gibt, über die man sich nicht streiten kann, wird sich auch die Top-oder Flop-Frage nicht generell beantworten lassen. Und die sich ständig ändernde Mode führt dazu, dass man sich hin und wieder einfach mal in neue Polstermöbel verliebt und das bewährte alte Familienstück ganz plötzlich flopt und unbedingt durch das neue Modell ausgetauscht werden muss.

Innovative Leuchten mit LED-Technik

Die LED-Technik wird immer mehr zum Innovationsmotor im Leuchten-Design. Grund: die Leuchtdiode bzw. LED (Light Emitting Diode) wandelt Strom verlustarm direkt in Licht um, was sie unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis als Leuchtmittel attraktiv macht, und sie hat zudem eine sehr lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. War das Einsatzgebiet der Leuchtdiode in der Vergangenheit oft noch beschränkt auf Situationen, wo der Austausch der Leuchtmittel aufwändig war, so ersetzen die Leuchtdioden heute klassische Glühlampen und Halogenleuchten in immer weiteren Lebensbereichen.

Gerade das sukzessive Verschwinden der klassischen Glühbirne aus den Regalen der Baumärkte und Supermärkte hat den Innovationen – um nicht zu sagen – der Experimentierfreude – im Bereich der Innenleuchten für die verschiedenen Wohnbereiche einen kräftigen Schub gegeben. Ziel der Neu-Entwicklungen ist es dabei, nicht nur Energiespar-Effekte zu integrieren, sondern auch eine emotional ansprechende Beleuchtung auf Basis der LED-Technik zu „erfinden“, wie man mit Blick auf diese noch junge und noch in keiner Weise ausgereizte Lichttechnik sagen muss.

Das Leuchten-Design geht dabei in verschiedene, durchaus konträre Entwicklungsrichtungen. Sind die für die LED-Technik namensgebenden Lichtpunkte bei manchen Leuchten klar zu erkennen, so gehen andere Designer den Weg, die zugrunde liegende Technik durch die ästhetische Gestaltung der Leuchte verschwinden zu lassen, sozusagen zu invisibilisieren.

Einige in LED-Technik ausgeführte Leuchten sind bereits mit wichtigen Auszeichnungen und Awards gewürdigt worden. Als herausragendes Gestaltungsbeispiel sei hier die Mera LED-Leseleuchte genannt, ausgezeichnet mit dem red dot award für product design 2009. Die LED-Pendelleuchte Boss mit patentierter Aufzugsmechanik wurde mit dem iF design award 2008 ausgezeichnet. Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Viele Wohnraum-Leuchten in LED-Technik sind auch bereits über den Leuchtenhandel zu beziehen.

Es hat Click gemacht: Polsterwürfel und mehr

Viele werden sich fragen, wozu in aller Welt benötige ich einen Polsterwürfel. Handelt sich um einen Hocker, etwas worauf Mann oder Frau die Beine ablegt? Handelt es sich um einen kleinen Beistelltisch? Handelt es sich um ein besonderes Möbelstück, etwa für den Wartebereich einer Praxis oder eine Lounge?

Die Antwort ist: alles ist richtig. Denn der Polsterwürfel macht sich nicht nur gut als Extra-Hocker neben der Couch, sondern ebenso gut als kleiner Couch- oder Beistilltisch. Und wer einmal seinen Rücken entlasten und die Beine hochlegen will, ist mit dem Polsterwürfel ebenfalls gut bedient.

Der Polsterwürfel versteht sich als ein modernes Accessoire mit einem gewissen Etwas, der gut in ein modern eingerichtetes Büro oder Wohnzimmer passt. Ein großer Vorteil neben seiner Vielseitigkeit ist sein robustes Material. Flecken lassen sich in Nu wieder abwischen.

Der Siegeszug des Polsterwürfels ist mittlerweils sogar award-verdächtig. In der Rubrik „Junges Wohnen“ erhielt der Polsterwürfel CLICK von Die Collection von den Lesern des Online-Magazins homesolute.com den homesolute.award 2009.

Besonders beliebt sind die vielfältigen Farbkombinationen und Materialien, in denen der Polsterwürfel daherkommt. Egal ob ein- oder zweifarbig, ob Microfaser, Stoff oder Leder, ob allein oder in Gruppen, mit dem Polsterwürfel lassen sich leicht farbige Akzente setzen.

Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle ein naher Verwandter des Polsterwürfels, nämlich der Sitzsack. Gegenüber dem eher festen Polsterwürfel sorgt das Material aus Microfaser beim Sitzsack dafür, dass man ihn sich zurecht knautschen kann, wie es einem gerade am besten passt. Wer etwas mehr Komfort schätzt, dem ist auch ein Sitzsack mit Rückenlehne zu empfehlen.

Focus-Kamine: gelungene Synthesen aus Design und Wirkungsgrad

Obwohl oder vielleicht auch gerade weil wir durch moderne Zentralheizungen ausreichend, wenn auch zuweilen recht kostspielig, mit Wärme versorgt sind, erfreuen sich Kamine heutzutage wachsender Beliebtheit. Denn eines liefern moderne Heizanlagen mit Sicherheit nicht: ein stimmungsvolles Ambiente für das Wohnen, das zugleich Gemütlichkeit, um nicht zu sagen Heimeligkeit, vermittelt.

Von vielen noch unbemerkt gab es in den letzten Jahren viele Weiterentwicklungen im Kaminofen-Design, durch welche die Kamine nicht nur optisch immer weiter aufgewertet wurden, sondern die aufgrund ihrer einfachen Integration – ohne dass zunächst Unsummen in die nachträgliche Installation eines Rauchabzugs investiert werden mussten – dem klassischen Kamin neue Zielgruppen erschlossen haben. Als Beispiel sei hier der sogenannte Gel-Kamin genannt. Hierbei handelt es sich um einen Kamin, der keinen Schornstein benötigt, aber dennoch echtes Feuer liefert. Nicht zu vergessen: dieser Kamin ist genehmigungsfrei im Sinne der Feuerstättenverordnung.

Neue – und mittlerweils auch per Award bekräftigte – Maßstäbe im Kamin-Design setzen die sogenannten Focus-Kamine. Daher verwundert es nicht, dass diese mit dem homesolute award 2009 ausgezeichnet wurden, einem Publikumspreis, der über einen Zeitraum von mehreren Monaten von den Lesern des Online-Magazins homesolute.com vergeben wird. Der Bathyscafocus Bullauge von Focus wurde dabei von den Lesern des Magazins als schönster Kamin ausgewählt.

Die Focus-Modelle werden entworfen von Dominique Imbert und verkörpern eine gelungene Synthese von herausragender Ästhetik, hohem Wirkungsgrad und Umweltverträglichkeit. Als Bullaugen werden diese Kamine bezeichnet, weil ihr halbkugel-förmiges Design mit dem gewölbten Fenster stark an ein Bullauge erinnert, durch das sich das Feuer in bequemer Sitzhöhe betrachten lässt.

Übrigens hat man bei dem tollen Design auch nicht die ursprüngliche Funktion eines Kamins als einer (zusätzlichen) Wärmequelle vergessen. Wer sein Wohnzimmer also nicht nur ästhetisch mit einem Design-Kamin aufwerten möchte, sondern auch eine zusätzliche Wärmequelle schätzt, ist mit modernen Kaminen wie den Focus-Kaminen bestens bedient.