Ihre Büroausstattung arbeitet mit

Die richtige Büroausstattung ist ein wichtiges Thema für jeden Arbeitgeber, denn sie kann die Mitarbeiterleistung positiv aber leider auch negativ beeinflussen. In der Einrichtung des Büros sollte sich die Unternehmenskultur wiederspiegeln, die Mitarbeiter sich wohlfühlen und ungestört arbeiten können.

Kennen Sie das auch? Sie versuchen konzentriert zu arbeiten, können es aber nicht, denn Ihre Kollegin redet laut am Telefon und Ihr Kollege hackt im Maschinengewehrtakt auf seine Tastatur ein. Gleichzeitig verpestet der häufig genutzte Drucker die Raumluft. Dann haben Sie auch schon den Faden verloren, an dem Sie sich bis jetzt durch das Projekt hangeln konnten. Also gehen Sie zum Denken erstmal auf Toilette, denn auf Ihrem Platz können Sie sich nicht ungestört fünf Minuten zurücklehnen, um zu denken – auf diesem Drehstuhl sowieso nicht!

Sie werden Ihre telefonierende Kollegin nicht abschalten können und Ihr wild dahin schreibender Kollege wird wegen Ihnen auch nicht aufhören zu arbeiten. Was Sie relativ einfach ändern können ist der von Ihnen verwendete Bürostuhl. Denn mit dem richtigen Bürostuhl kann man viele Dinge buchstäblich einfach aussitzen.

Heute gibt es Bürostühle, die perfekt zur jeweiligen Unternehmenskultur passen – egal ob traditionell, modern oder praktisch. Gleichzeitig sieht man diesen Stühlen nicht an, dass sie eigentlich individuell auf den jeweiligen Mitarbeiter eingestellt sind. Durch Stellschrauben, Kippschalter und Hebel können Sie bei nahezu jedem zeitgemäßen Drehstuhl den richtigen Dreh einstellen. Sie können einfach – während Sie darauf sitzen – einstellen, ob Sie eine weiche Federung der Lehne wünschen um in die Denkerpose zu kommen, oder ob Sie einen relativ harten Wiederstand brauchen, der Ihnen das erforderliche Rückgrat weiter verstärkt.

Ob Bürostuhl, Chefsessel oder Drehstuhl – alle sollten ausreichend flexibel sein, um sich der jeweiligen Situation und Ihrer Tagesform anzupassen. Dies bedeutet eine häufige Veränderung der Sitzposition, die gegen die vielfach vorkommenden Rückenprobleme helfen. So verschmilzen Ergonomie und Moderne in Ihrem Stil und Sie können eventuell auftretende Störungen aussitzen.

Einrichten mit Beton

Auf Möbelmessen, aber auch in diversen Internetsblogs, sowie Architektur- und Einrichtungsmagazinen, wird in den letzten Monaten immer häufiger über so genanntes Beton-Design berichtet, das völlig neue Möglichkeiten im Hinblick auf modernes Einrichten eröffnet.

Besonders Liebhaber des puristischen und extravaganten Wohnambientes werden von diesem neuartigen Werkstoff begeistert sein. Aber auch Architekten, Einrichtungsfirmen und Designer äußern sich positiv über die neu gewonnenen Gestaltungsfreiräume. Denn herkömmlicher Beton schob der kreativen Entfaltung sonst, nicht nur im Hinblick auf das Gewicht, einen Riegel vor. So lässt sich ein über 200cm großer und 100cm breiter Esstisch aus Optik-Beton fertigen, der gerade einmal 95kg wiegt – ähnlich wie ein Tisch aus Massivholz. Derselbe Tisch, aus authentischer Betonmasse gegossen, würde mehr als das doppelte Gewicht auf die Waage bringen, so dass der Transport, aber auch das Verrücken innerhalb der Wohnung nahezu unmöglich wäre.

Aber auch die Einsatzgebiete von echtem Beton waren bisher äußerst beschränkt: so fand man Betonblöcke vereinzelt als Sitzgelegenheiten oder Verkaufstresen in Boutiquen oder Bars, aber äußerst selten in privaten Wohnbereichen. Diese Tatsache hat sich während der letzten Monate geändert. Im Außenbereich für Pflanzkübel und Gartenmöbel oder im Innenbereich für Möbeldesign, Wandverkleidungen oder Fußbodenplatten findet Optik-Beton Verwendung. Allerdings kommen für die jeweiligen Nutzungsbereiche unterschiedliche Materialien und Produktionstechniken zum Einsatz.

Marktführend auf dem Gebiet des “künstlichen” Betons steht momentan das Troisdorfer Unternehmen Tischfabrik24. Auf ihren Internetseiten werden einige der zahlreichen Designmöglichkeiten präsentiert und die einzelnen Produktionstechniken erläutert.

Das erste Material ist Outdoor-Beton, welches, wie der Name bereits verrät, meist im Außenbereich verwendet wird, da beispielsweise Sitzmöbel oder Pflanzkübel, die aus diesem Material geschaffen sind, äußerst widerstandsfähig gegenüber Frost und anderer Witterung ist. Dies ist natürlich ein enormer Vorteil gegenüber herkömmlichen Materialien, die im Winter meist in den Kellerraum geräumt werden müssen. Durch diese Unempfindlichkeit kann Outdoor-Beton aber auch dazu verwendet werden, außergewöhnliche Badlandschaften, und Duschkabinen zu schaffen.

Für den Innenbereich, sprich zum Betonmöbel- und Wohnaccessoiredesign, kommt Beton-Plus zum Einsatz. Dieses Material wird zusätzlich mit einer Klarlackschicht überzogen, so dass sogar Küchenarbeitsflächen geschaffen werden können. Selbst in der Gastronomie ist man begeistert von den hohen hygienischen Standards, die durch diesen Werkstoff erfüllt werden.

Einrichten mit Beton

Einrichten mit Beton

Aber auch Schreibtische, Esstische oder Sideboards im individuellen Design können mit Beton-Plus realisiert werden.

Zum äußerst geringen Gewicht, im Vergleich zu herkömmlichem Beton, kommt der Aspekt der Einzigartigkeit hinzu: Optik-Beton weist authentische Betonstrukturen auf der Oberfläche auf, die bei der Herstellung entstehen, wodurch jedes Stück natürlich zum absoluten Unikat wird. Dies wird zusätzlich durch die, von Tischfabrik24 angebotene Möglichkeit unterstützt, einzelne Möbelstücke in unterschiedlichen Färbungen zu liefern. So reicht das Angebot von natürlichen Grautönen, über mediterranes Rot-Braun, bis hin zu klassischem Schwarz oder Weiß.

Um Säulen, oder Rundungen zu verkleiden, bietet Tischfabrik24 HPL-Beton an. Hier wird Optik-Beton auf eine dünne Trägerschicht (HPL) gepresst. Die dabei entstehenden Rollen sind so flexibel, dass sogar Möbelstücke aus anderen Materialien in eines mit Betonoptik verwandelt werden können.

Weiterhin können ganze Böden oder Wände durch ein einzigartiges Klicksystem mit dem die dünnen Optik-Betonplatten befestigt werden, in diesem Design geschaffen werden.

Die Möglichkeiten der kreativen Gestaltung mit diesem Material sind, wie man sieht, so zahlreich, dass sich die Produktpaletten in den nächsten Monaten sicherlich noch vergrößern werden. Nicht nur zur Freude der Designer, sondern auch der Kunden, die bereits jetzt schon zur Fangemeinde von Optik-Beton zählen.

Best Practice: Bürostuhl

Viele Menschen arbeiten heutzutage, wo sie wollen und wann sie wollen. Ob im Home Office oder im klassischen Großraumbüro, eines muss gleichermaßen beachtet werden: die Arbeitsbedingungen müssen stimmen, ansonsten sinkt die Arbeitsperformanz drastisch.

Einen großen Einfluß haben hierbei die Büromöbel. Eine entscheidende Anforderung an Büromöbel ist es daher, dass sie ein konzentriertes, und zugleich entspannten Arbeiten ermöglichen. Ob sie dies leisten, hängt in erster Linie mit ihrer ergonomischen Gestaltung zusammen. Schreibtische etwa sollten eine gute Raumnutzung, aber auch eine maximale Beinfreiheit bieten, die zum Beispiel nicht zu stark durch Rollcontainer und andere Computermöbel eingeschränkt sein darf.

Auf keinem anderen Büromöbel verbringt der Arbeitende aber in der Regel so viel Zeit wie auf einem Bürostuhl. Daher müssen an diesen auch die weitreichendsten Anforderungen gestellt werden. Grundsätzliche Anforderungen an die Sicherheit von Bürostühlen werden bereits durch das GS-Zeichen und die DIN 4551 abgedeckt. In die Auswahl müssen aber auch die individuellen körperlichen Eigenschaften des Benutzers einfließen, zum Beispiel Größe, Gewicht und Proportionen. Auch die hauptsächlichen Tätigkeiten des Benutzers und die Relationen zu den übrigen Böromöbeln, wie etwa die Tischhöhe, müssen bedacht werden. Von großem Vorteil ist es daher, wenn der Bürostuhl flexible Verstellmöglichkeiten bietet: nicht nur eine verstellbare Sitzhöhe, sondern auch eine verstellbare Sitztiefe und verstellbare Armlehnen.

Auch der Polsterung des Bürostuhls sollte einige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Sie sollte auf jeden Fall gerade sein, an der Vorderkante weich und abgerundet, an der hinteren Seite hingegen nicht hochgezogen. Zudem sollte das Material atmungsaktiv sein.

Und falls mal ein Defekt vorliegen sollte, sollten der Händler oder der Hersteller entsprechende Service-Leistungen anbieten.

Es hat Click gemacht: Polsterwürfel und mehr

Viele werden sich fragen, wozu in aller Welt benötige ich einen Polsterwürfel. Handelt sich um einen Hocker, etwas worauf Mann oder Frau die Beine ablegt? Handelt es sich um einen kleinen Beistelltisch? Handelt es sich um ein besonderes Möbelstück, etwa für den Wartebereich einer Praxis oder eine Lounge?

Die Antwort ist: alles ist richtig. Denn der Polsterwürfel macht sich nicht nur gut als Extra-Hocker neben der Couch, sondern ebenso gut als kleiner Couch- oder Beistilltisch. Und wer einmal seinen Rücken entlasten und die Beine hochlegen will, ist mit dem Polsterwürfel ebenfalls gut bedient.

Der Polsterwürfel versteht sich als ein modernes Accessoire mit einem gewissen Etwas, der gut in ein modern eingerichtetes Büro oder Wohnzimmer passt. Ein großer Vorteil neben seiner Vielseitigkeit ist sein robustes Material. Flecken lassen sich in Nu wieder abwischen.

Der Siegeszug des Polsterwürfels ist mittlerweils sogar award-verdächtig. In der Rubrik „Junges Wohnen“ erhielt der Polsterwürfel CLICK von Die Collection von den Lesern des Online-Magazins homesolute.com den homesolute.award 2009.

Besonders beliebt sind die vielfältigen Farbkombinationen und Materialien, in denen der Polsterwürfel daherkommt. Egal ob ein- oder zweifarbig, ob Microfaser, Stoff oder Leder, ob allein oder in Gruppen, mit dem Polsterwürfel lassen sich leicht farbige Akzente setzen.

Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle ein naher Verwandter des Polsterwürfels, nämlich der Sitzsack. Gegenüber dem eher festen Polsterwürfel sorgt das Material aus Microfaser beim Sitzsack dafür, dass man ihn sich zurecht knautschen kann, wie es einem gerade am besten passt. Wer etwas mehr Komfort schätzt, dem ist auch ein Sitzsack mit Rückenlehne zu empfehlen.