Treppenlift Dresden

Der Treppenlift ist eine mechanische Hilfe zum Überwinden von Treppen. Er kommt hauptsächlich für altersschwache oder anderweitig physisch beeinträchtigte Menschen zum Einsatz, die im Rollstuhl oder aus eigener Kraft keine Treppen besteigen können.

Meist besteht ein Treppenlift aus einem Stuhl mit hochklappbaren Armlehnen, der an einem Tragwerk und einer Antriebseinrichtung an der Wand des Treppenhauses befestigt ist.

Treppenlift Dresden, das ist die Möglichkeit, auch in der sächsischen Hauptstadt den geeigneten Lift für das Haus zu bekommen. Bei der Montage der Treppenlifte kommt es immer auf die gegebenen Umstände an. Das heißt, oben beschriebene Komponenten (Sessel, Tragwerk und Antriebseinrichtung) müssen Treppen angepasst und individuell an der Wand angebaut werden. Den größten Unterschied gibt es zwischen geraden Treppen und gekurvten Treppen. Entscheidend ist aber auch, ob die zu transportierende(n) Person(en) den Treppenlift mit oder ohne Rollstuhl benutzen.

Der Antrieb eines Treppenlifts ist meist eine elektromotorische Einheit, die die Lasttrageeinheit auf einer Zahnstange befördert. Für gekurvte Treppen werden oft auch Doppelrohrsysteme mit Reibantrieben verwendet – so natürlich auch für den Treppenlift Dresden.

Im Ergebnis unterscheidet man letztendlich zwischen drei verschiedenen Arten von Treppenliften, dem Plattformlift, dem Rollstuhlhängelift und dem Sitz- und Stehlift. Der Plattformlift ist für allem für Rollstuhlfahrer konzipiert und mit Abrollschutz ausgestattet. Der Hängelift für Rollstühle hat statt einer Plattform eine Aufhängevorrichtung, die speziell für den Rollstuhl angefertigt wird.

Für besonders enge und geschwungene Treppen eignet sich der Sitz- und Stehlift. Er hat einen hochklappbaren Sitz und ist besonders Platz sparend. Hierfür wird allerdings ein Rollstuhl auf der Zieletage benötigt.

Die Kosten von 3.000 bis 25.000 Euro für einen Treppenlift werden oft von Rehabilitationsträgern übernommen.

Ihre Büroausstattung arbeitet mit

Die richtige Büroausstattung ist ein wichtiges Thema für jeden Arbeitgeber, denn sie kann die Mitarbeiterleistung positiv aber leider auch negativ beeinflussen. In der Einrichtung des Büros sollte sich die Unternehmenskultur wiederspiegeln, die Mitarbeiter sich wohlfühlen und ungestört arbeiten können.

Kennen Sie das auch? Sie versuchen konzentriert zu arbeiten, können es aber nicht, denn Ihre Kollegin redet laut am Telefon und Ihr Kollege hackt im Maschinengewehrtakt auf seine Tastatur ein. Gleichzeitig verpestet der häufig genutzte Drucker die Raumluft. Dann haben Sie auch schon den Faden verloren, an dem Sie sich bis jetzt durch das Projekt hangeln konnten. Also gehen Sie zum Denken erstmal auf Toilette, denn auf Ihrem Platz können Sie sich nicht ungestört fünf Minuten zurücklehnen, um zu denken – auf diesem Drehstuhl sowieso nicht!

Sie werden Ihre telefonierende Kollegin nicht abschalten können und Ihr wild dahin schreibender Kollege wird wegen Ihnen auch nicht aufhören zu arbeiten. Was Sie relativ einfach ändern können ist der von Ihnen verwendete Bürostuhl. Denn mit dem richtigen Bürostuhl kann man viele Dinge buchstäblich einfach aussitzen.

Heute gibt es Bürostühle, die perfekt zur jeweiligen Unternehmenskultur passen – egal ob traditionell, modern oder praktisch. Gleichzeitig sieht man diesen Stühlen nicht an, dass sie eigentlich individuell auf den jeweiligen Mitarbeiter eingestellt sind. Durch Stellschrauben, Kippschalter und Hebel können Sie bei nahezu jedem zeitgemäßen Drehstuhl den richtigen Dreh einstellen. Sie können einfach – während Sie darauf sitzen – einstellen, ob Sie eine weiche Federung der Lehne wünschen um in die Denkerpose zu kommen, oder ob Sie einen relativ harten Wiederstand brauchen, der Ihnen das erforderliche Rückgrat weiter verstärkt.

Ob Bürostuhl, Chefsessel oder Drehstuhl – alle sollten ausreichend flexibel sein, um sich der jeweiligen Situation und Ihrer Tagesform anzupassen. Dies bedeutet eine häufige Veränderung der Sitzposition, die gegen die vielfach vorkommenden Rückenprobleme helfen. So verschmilzen Ergonomie und Moderne in Ihrem Stil und Sie können eventuell auftretende Störungen aussitzen.

Best Practice: Bürostuhl

Viele Menschen arbeiten heutzutage, wo sie wollen und wann sie wollen. Ob im Home Office oder im klassischen Großraumbüro, eines muss gleichermaßen beachtet werden: die Arbeitsbedingungen müssen stimmen, ansonsten sinkt die Arbeitsperformanz drastisch.

Einen großen Einfluß haben hierbei die Büromöbel. Eine entscheidende Anforderung an Büromöbel ist es daher, dass sie ein konzentriertes, und zugleich entspannten Arbeiten ermöglichen. Ob sie dies leisten, hängt in erster Linie mit ihrer ergonomischen Gestaltung zusammen. Schreibtische etwa sollten eine gute Raumnutzung, aber auch eine maximale Beinfreiheit bieten, die zum Beispiel nicht zu stark durch Rollcontainer und andere Computermöbel eingeschränkt sein darf.

Auf keinem anderen Büromöbel verbringt der Arbeitende aber in der Regel so viel Zeit wie auf einem Bürostuhl. Daher müssen an diesen auch die weitreichendsten Anforderungen gestellt werden. Grundsätzliche Anforderungen an die Sicherheit von Bürostühlen werden bereits durch das GS-Zeichen und die DIN 4551 abgedeckt. In die Auswahl müssen aber auch die individuellen körperlichen Eigenschaften des Benutzers einfließen, zum Beispiel Größe, Gewicht und Proportionen. Auch die hauptsächlichen Tätigkeiten des Benutzers und die Relationen zu den übrigen Böromöbeln, wie etwa die Tischhöhe, müssen bedacht werden. Von großem Vorteil ist es daher, wenn der Bürostuhl flexible Verstellmöglichkeiten bietet: nicht nur eine verstellbare Sitzhöhe, sondern auch eine verstellbare Sitztiefe und verstellbare Armlehnen.

Auch der Polsterung des Bürostuhls sollte einige Aufmerksamkeit gewidmet werden. Sie sollte auf jeden Fall gerade sein, an der Vorderkante weich und abgerundet, an der hinteren Seite hingegen nicht hochgezogen. Zudem sollte das Material atmungsaktiv sein.

Und falls mal ein Defekt vorliegen sollte, sollten der Händler oder der Hersteller entsprechende Service-Leistungen anbieten.