Mit dem mediterranen Wohnstil holt man sich ein Stück Urlaub in die eigenen vier Wände; nicht umsonst ist diese Art der Wohngestaltung so beliebt.

Mediterranes Wohnen zeichnet sich durch warme und kräftige Erdfarbtöne wie Orange, Terrakotta oder Ocker aus. Diese vermitteln dem Raum Wärme und Behaglichkeit; zugleich strahlen sie pure Lebensfreude aus. Vor allem im Wohnzimmer ist mediterranes Wohnen ein Muss, doch auch in Schlafzimmer, Küche und Diele wirken mediterrane Elemente sehr gut.

Ganz entscheidend für das mediterrane Wohnen ist die Wahl der geeigneten Möbel. Insbesondere Möbel aus Massivholz oder Rattan passen sich diesem Stil sehr gut an. Auch Möbel mit Eisenelementen passen hervorragend zum mediterranen Wohnen. Ebenfalls möglich sind natürlich Holzmöbel; die gelaugte Kiefer eignet sich hier besonders gut.
Der Boden sollte bestenfalls aus rustikalen Holzdielen oder Fliesen bestehen; nur so kommen die Möbel optimal zur Geltung.

Die Wände kann man wahlweise ebenfalls in warmen Farbtönen streichen. Vor allem in großen Räumen mit viel Sonneneinstrahlung wirkt dies sehr edel. Sehr schön zum mediterranen Wohnstil passen aber auch einfache weiße Wände, welche mit einer entsprechenden Putztechnik verschönert werden können. Sehr gut passen auch die aktuellen Wandtattoos, etwa mit Pflanzenmotiven wie Oliven- oder Zitronenbäumen.

Abgerundet wird dieser Stil durch die passenden Accessoires, etwa Vorhänge und Stoffe, die natürlich ebenfalls in kräftigen Farben gehalten sein sollten. Terrakottatöpfe, in welchen üppige Grün- und Blühpflanzen gedeihen können, sollten ebenso wenig fehlen.

Nachdem lange Zeit die möglichst kleine und praktische Nischen-Küche mit wenig Freiraum vorherrschte, ist jetzt wieder das Zeitalter der klassischen Wohnküche zurückgekehrt. Gegenüber dem aus den Bereichen Speisen und Wohnen ausgegliederten separaten Kochbereich setzt sich nun wieder vermehrt die geräumige Küche mit viel Platz zum Speisen und Wohnen durch.

Die Nischen-Küche wurde allein schon wegen des Platzmangels weitgehend nur zum Kochen genutzt. Gegessen wurde im separaten Esszimmer, sofern ein solches vorhanden war. Diese Wohnsituation verdrängte jedoch stark das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Aspekt des gemeinschaftlichen Kochens. Seit einigen Jahren setzt sich jedoch zunehmend ein gegenläufiger Trend zu größeren Küchen durch, und so kommen sie in der Wohnküche wieder zusammen: die Zubereitung der Speisen und das Soziale.

Die Wohnküche ist die perfekte Verbindung von Wohnen und Kochen. Während das eine Familienmitglied kocht, können die anderen dabei helfen, oder es sich im wohnlich eingerichteten Essbereich bei einer schönen Tasse Tee oder Kaffe gemütlich machen und dabei vielleicht das ein oder andere Gespräch beginnen. Die Wohnküche wird dadurch unvermeidlicherweise zum Treffpunkt der gesamten Familie. Auf dem großen Esstisch können Spiele gespielt oder die nächsten Familienausflüge geplant werden. Anstatt im Wohnzimmer zu sitzen und fernzusehen, während sich ein Familienmitglied alleine in der Küche damit beschäftigt, die Speisen für das Mittagessen vorzubereiten, kann man all dies in einer Wohnküche vereinen. Auch die Gäste müssen sich keine Gedanken mehr darüber machen, wie sie sich am besten alleine beschäftigen, solange in einem anderen Raum Kaffee aufgebrüht und Kuchen geschnitten wird.

Geht es um das Thema Möbel, kann man bei der geräumigen Küche viel kreativer als bei einer Kochnische am Werk sein. Sollen die Funktionsbereiche wie Kochen, Speisen und Wohnen farblich getrennt werden? Stimmt man die Möbel der verschiedenen Bereiche aufeinander ab oder gestaltet man jeden Bereich individuell? Welchen Ton sollen die Wände haben, aus welchem Material die Möbel bestehen? Mehr Raum bietet eben mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Ob es nun um die Gestaltung, den Sinn für Familie oder das Gemeinschaftsgefühl geht – die Vorteile einer Wohnküche sind zahllos.

Ihre Wohnung ist ganz nach Ihrem Geschmack eingerichtet, doch irgendetwas fehlt? Sie haben Farbakzente gesetzt, sich in Magazinen zu Themen wie Schöner Wohnen informiert und orientiert, doch trotzdem würden Sie gerne etwas persönlichere Akzente setzen?

Hier gibt es eine praktische und individuelle Lösung! Seit einiger Zeit werden Wandtattoos und Wandaufkleber immer populärer. Sie haften nahezu auf allen Oberflächen, egal ob es sich um Rauhfasertapeten, Fliesen oder sogar Schränke handelt, sind leicht anzubringen, aber auch genauso leicht wieder abzulösen, und vor allem sind sie luftdurchlässig und schmutzabweisend.

Bei der Verschönerung Ihrer Wohnung mit Hilfe von Wandtattoos und Wandaufklebern sind Ihnen nahezu keine Grenzen gesetzt. Egal ob coole Sprüche, Ihre Lieblings-Zitate, chinesische Zeichen, Bildmotive aller Art oder selbst kreierte Wandaufkleber – es ist fast alles möglich.

Der Einsatz von Wandtattoos ist auch keineswegs auf das Wohnzimmer beschränkt: egal ob Schlafzimmer, Badezimmer oder andere Räume – es gibt immer die witzige oder stimmungsvolle Wandaufkleber oder Wandtattoos, die Ihrem Wohnen eine sehr persönliche Note verleihen.

Viele Magazine, Webseites und Shops zum Thema Wandaufkleber sind bereits am Start und werben für diese einfache, aber effektive Variante, den eigenen vier Wänden einen Ausdruck von Individualität zu geben. Damit läßt sich nicht nur das eigene Wohnambiente angenehmer und gemütlicher zu gestalten, auch Gäste zeigen sich oftmals schwer beeindruckt.

Das Tätowieren Ihrer Wände erfordert keinerlei Ausbildung, oder Talent im Zeichnen und Gestalten. Es muss auch kein professioneller Maler engagiert werden, der ein hohes Gehalt verlangt. Die Verschönerung Ihrer Wohnung bleibt ganz Ihnen und Ihrem persönlichen Stil überlassen, und wenn Ihnen ein altes Motiv nicht mehr gefällt, bringen Sie einfach ein neues an. So wird lästiges Renovieren leicht gemacht und der eigenen Phantasie und Kreativität freier Lauf gelassen.

Wandtattoos sind zusammengefasst ein (nicht mehr ganz) neuer Trend, der für jeden Menschen attraktiv sein kann und auch bereits großen Anklang findet!

Die LED-Technik wird immer mehr zum Innovationsmotor im Leuchten-Design. Grund: die Leuchtdiode bzw. LED (Light Emitting Diode) wandelt Strom verlustarm direkt in Licht um, was sie unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis als Leuchtmittel attraktiv macht, und sie hat zudem eine sehr lange Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. War das Einsatzgebiet der Leuchtdiode in der Vergangenheit oft noch beschränkt auf Situationen, wo der Austausch der Leuchtmittel aufwändig war, so ersetzen die Leuchtdioden heute klassische Glühlampen und Halogenleuchten in immer weiteren Lebensbereichen.

Gerade das sukzessive Verschwinden der klassischen Glühbirne aus den Regalen der Baumärkte und Supermärkte hat den Innovationen – um nicht zu sagen – der Experimentierfreude – im Bereich der Innenleuchten für die verschiedenen Wohnbereiche einen kräftigen Schub gegeben. Ziel der Neu-Entwicklungen ist es dabei, nicht nur Energiespar-Effekte zu integrieren, sondern auch eine emotional ansprechende Beleuchtung auf Basis der LED-Technik zu „erfinden“, wie man mit Blick auf diese noch junge und noch in keiner Weise ausgereizte Lichttechnik sagen muss.

Das Leuchten-Design geht dabei in verschiedene, durchaus konträre Entwicklungsrichtungen. Sind die für die LED-Technik namensgebenden Lichtpunkte bei manchen Leuchten klar zu erkennen, so gehen andere Designer den Weg, die zugrunde liegende Technik durch die ästhetische Gestaltung der Leuchte verschwinden zu lassen, sozusagen zu invisibilisieren.

Einige in LED-Technik ausgeführte Leuchten sind bereits mit wichtigen Auszeichnungen und Awards gewürdigt worden. Als herausragendes Gestaltungsbeispiel sei hier die Mera LED-Leseleuchte genannt, ausgezeichnet mit dem red dot award für product design 2009. Die LED-Pendelleuchte Boss mit patentierter Aufzugsmechanik wurde mit dem iF design award 2008 ausgezeichnet. Dies sind natürlich nur einige Beispiele. Viele Wohnraum-Leuchten in LED-Technik sind auch bereits über den Leuchtenhandel zu beziehen.

Auf Möbelmessen, aber auch in diversen Internetsblogs, sowie Architektur- und Einrichtungsmagazinen, wird in den letzten Monaten immer häufiger über so genanntes Beton-Design berichtet, das völlig neue Möglichkeiten im Hinblick auf modernes Einrichten eröffnet.

Besonders Liebhaber des puristischen und extravaganten Wohnambientes werden von diesem neuartigen Werkstoff begeistert sein. Aber auch Architekten, Einrichtungsfirmen und Designer äußern sich positiv über die neu gewonnenen Gestaltungsfreiräume. Denn herkömmlicher Beton schob der kreativen Entfaltung sonst, nicht nur im Hinblick auf das Gewicht, einen Riegel vor. So lässt sich ein über 200cm großer und 100cm breiter Esstisch aus Optik-Beton fertigen, der gerade einmal 95kg wiegt – ähnlich wie ein Tisch aus Massivholz. Derselbe Tisch, aus authentischer Betonmasse gegossen, würde mehr als das doppelte Gewicht auf die Waage bringen, so dass der Transport, aber auch das Verrücken innerhalb der Wohnung nahezu unmöglich wäre.

Aber auch die Einsatzgebiete von echtem Beton waren bisher äußerst beschränkt: so fand man Betonblöcke vereinzelt als Sitzgelegenheiten oder Verkaufstresen in Boutiquen oder Bars, aber äußerst selten in privaten Wohnbereichen. Diese Tatsache hat sich während der letzten Monate geändert. Im Außenbereich für Pflanzkübel und Gartenmöbel oder im Innenbereich für Möbeldesign, Wandverkleidungen oder Fußbodenplatten findet Optik-Beton Verwendung. Allerdings kommen für die jeweiligen Nutzungsbereiche unterschiedliche Materialien und Produktionstechniken zum Einsatz.

Marktführend auf dem Gebiet des “künstlichen” Betons steht momentan das Troisdorfer Unternehmen Tischfabrik24. Auf ihren Internetseiten werden einige der zahlreichen Designmöglichkeiten präsentiert und die einzelnen Produktionstechniken erläutert.

Das erste Material ist Outdoor-Beton, welches, wie der Name bereits verrät, meist im Außenbereich verwendet wird, da beispielsweise Sitzmöbel oder Pflanzkübel, die aus diesem Material geschaffen sind, äußerst widerstandsfähig gegenüber Frost und anderer Witterung ist. Dies ist natürlich ein enormer Vorteil gegenüber herkömmlichen Materialien, die im Winter meist in den Kellerraum geräumt werden müssen. Durch diese Unempfindlichkeit kann Outdoor-Beton aber auch dazu verwendet werden, außergewöhnliche Badlandschaften, und Duschkabinen zu schaffen.

Für den Innenbereich, sprich zum Betonmöbel- und Wohnaccessoiredesign, kommt Beton-Plus zum Einsatz. Dieses Material wird zusätzlich mit einer Klarlackschicht überzogen, so dass sogar Küchenarbeitsflächen geschaffen werden können. Selbst in der Gastronomie ist man begeistert von den hohen hygienischen Standards, die durch diesen Werkstoff erfüllt werden.

Einrichten mit Beton

Einrichten mit Beton

Aber auch Schreibtische, Esstische oder Sideboards im individuellen Design können mit Beton-Plus realisiert werden.

Zum äußerst geringen Gewicht, im Vergleich zu herkömmlichem Beton, kommt der Aspekt der Einzigartigkeit hinzu: Optik-Beton weist authentische Betonstrukturen auf der Oberfläche auf, die bei der Herstellung entstehen, wodurch jedes Stück natürlich zum absoluten Unikat wird. Dies wird zusätzlich durch die, von Tischfabrik24 angebotene Möglichkeit unterstützt, einzelne Möbelstücke in unterschiedlichen Färbungen zu liefern. So reicht das Angebot von natürlichen Grautönen, über mediterranes Rot-Braun, bis hin zu klassischem Schwarz oder Weiß.

Um Säulen, oder Rundungen zu verkleiden, bietet Tischfabrik24 HPL-Beton an. Hier wird Optik-Beton auf eine dünne Trägerschicht (HPL) gepresst. Die dabei entstehenden Rollen sind so flexibel, dass sogar Möbelstücke aus anderen Materialien in eines mit Betonoptik verwandelt werden können.

Weiterhin können ganze Böden oder Wände durch ein einzigartiges Klicksystem mit dem die dünnen Optik-Betonplatten befestigt werden, in diesem Design geschaffen werden.

Die Möglichkeiten der kreativen Gestaltung mit diesem Material sind, wie man sieht, so zahlreich, dass sich die Produktpaletten in den nächsten Monaten sicherlich noch vergrößern werden. Nicht nur zur Freude der Designer, sondern auch der Kunden, die bereits jetzt schon zur Fangemeinde von Optik-Beton zählen.

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